Unfallversicherung für Golfer – Tipps und wertvolle Hinweise

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Eine Unfallversicherung für Golfer abzuschließen macht auch bei solch vermeintlich ruhiger Sportart einen Sinn. Golfer, oder im allgemeinen Sportler, sind Menschen, die etwas Gutes für ihre Gesundheit tun. Die Sportler sind aber auch nur Menschen, auch sie sind nicht von gefährlichen Situationen, bei denen zu einer Körperverletzung kommen kann, befreit. Eine Sportlerunfallversicherung sichert diejenigen, sich gegen Sportverletzungen und dessen Folgen abzusichern. Dabei sind auch Schäden berücksichtigt, die durch mögliche Überanstrengung entstanden sind. Die Sportart diktiert im Endeffekt die Höhe des Versicherungsbeitrages. Je extremer und gefährlicher die Sportart ist, desto höher fällt der Versicherungsbeitrag. In manchen Fällen kann der Versicherer sogar auf eine spezielle Klausel im Vertrag bestehen, die Unfälle bei der Ausübung von Extremsportarten ausschließen. Eine breite Auswahl und Vergleichsmöglichkeiten zum Thema Unfallversicherung für Sportler sind auf check24.de zu finden.

Die Leistungen der Unfallversicherung im Schadensfall

Man geht bei einem Vertragsabschluss natürlich nicht davon aus, dass ein Unfall zu einem Tod führen wird. Die Todesfallsumme sollte jedoch unbedingt in die Leistungen des Versicherungsumfangs aufgenommen werden. Die Todesfallsumme braucht man dafür, um nach einem Unfall die Höhe der Vorauszahlung durch die Versicherung zu ermitteln. Diese Art der Vorauszahlungen ist nur bis zur Höhe der vereinbarten Todesfallsumme möglich. Bei dem Versicherungsabschluss ist darauf zu achten, dass neben dem Krankenhaustagegeld auch ein Krankentagegeld mit eingeschlossen wird. Die Heilung mancher Sportverletzungen kann in vielen Fällen bis zu einem halben Jahr andauern. Das bedeutet für den verletzten Sportler einen finanziellen Verlust – nach der sechswöchigen Lohnfortzahlung bekommt er nur noch das Krankengeld bezahlt. Schließt jedoch die Unfallversicherung das Krankentagegeld ein, bekommt der Geschädigte den Tagessatz von der Unfallversicherung ausbezahlt und kann dadurch seine Einkommensverluste ausgleichen. Zudem muss berücksichtigt werden, dass Sportunfälle in der Regel in der Freizeit passieren und somit nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung berücksichtigt werden können.
Unfallversicherungsleistungen im Überblick:

  • Die Grundabsicherung beinhaltet die Bergungskosten und Kosten für die kosmetisch-chirurgischen Operationen;
  • Passierte der Unfall im Ausland, verdoppeln einige Versicherer ihre Leistungen;
  • Invaliditätssumme. Käme es bei dem Unfall zu einer dauerhaften körperlichen Schädigung, wird die finanzielle Endschädigung errechnet.
  • Wurde im Versicherungsvertrag eine Rente eingeschlossen, wird sie lebenslang ausbezahlt;
  • Krankenhaustagegeld. Hängt von den Wünschen des Versicherungsnehmers ab. Endscheidet man sich dafür, sollte der Mindesttagessatz mindestens zehn Euro pro Tag betragen;
  • Krankentagegeld. Ist in den Fällen vorteilhaft, wenn der Verletzte nach dem Unfall nicht im Krankenhaus stationär behandelt wird.

Wer einen Vergleich von privaten Unfallversicherungspolicen durchführen will, muß darauf achten, dass die Entschädigungsgrundsumme und die Progression übereinstimmen. Ferner sollte man sich die typischen Auschlusskriterien im Bedingungswerk anschauen. So sind oft Leistungen ausgeschlossen, wenn die versicherte Person vor dem Unfallereignis Alkohol oder bewußtseinsverändernde Medikamente eingenommen hat. Einige Tarife schließen diese Tatsachen vom Versicherungsschutz nicht aus. Einen Überblick zu privaten Unfallversicherungspolicen kann man auf dieser Seite erhalten.

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