Der Frühling in Süditalien

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Sonnenschein, angenehm warmes Wetter, Blumenwiesen soweit das Auge reicht und kaum Touristen: Das sind jedoch nur ein paar Gründe, um im Frühling nach Süditalien zu fahren. Zudem laden die günstigen Preise in den Städten ein, sich vom südländischen Flair verwöhnen zu lassen. Alles wirkt gemütlicher als im Sommer, wo Sie vor lauter Stress und Menschenmengen die Lust für Besichtigungstouren verlieren. Warum also nicht einmal von der Routine ausbrechen und sich für eine Reise nach Italien im Frühjahr entscheiden?

Die Zeit zwischen April und Juni ist nicht nur wunderschön, sondern gehört mittlerweile auch zur besten Reisezeit nach Italien. Verschiedene Farbtöne prägen das Land, die Ihnen in jeder anderen Jahreszeit entgehen würden. Allerdings zeigt sich nicht nur die Natur von ihrer besten Seite, der Frühling ist außerdem die ideale Zeit, um sich günstige Unterkünfte und Besichtigungstouren für Sehenswürdigkeiten zu einem Schnäppchenpreis zu ergattern.

Das Klima Süditaliens

Das südliche Italien ist durch typisches Mittelmeerklima mit oft regnerischen Wintern geprägt. Die Sommer wiederum sind heiß und oft viel zu trocken. Kontinental ist das Klima lediglich in den Apenninen. Auf den höchsten Bergen des Gebirgszugs gibt es häufig milde Sommer und relativ schneereiche Winter.

Je weiter Sie nach Süden reisen, desto heißer und trockener wird der Sommer. Zu den trockensten Gegenden im Süden Italiens zählen unter anderem die Südküsten Siziliens sowie Sardiniens mit einer Niederschlagsmenge von lediglich 300 mm jährlich.

Wollen Sie daher Süditalien besuchen, ist eine Reise grundsätzlich das ganze Jahr über sinnvoll. Die mit Abstand besten Reisezeiten sind allerdings im Frühling sowie im frühen Herbst. Sind Sie ein Schnäppchenjäger und möchten einen günstigen Urlaub ergattern, finden Sie diesen meist in den Monaten April bis Juni, vor der Hauptsaison. Wer allerdings gerne badet, für denjenigen eignen sich in erster Linie die Sommermonate hervorragend.

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Exzellente Süditalien-Ziele im Frühling


Sizilien und Sardinien

Die größte Insel des Mittelmeers ist gebirgig und erzählt von einer ereignisreichen Vergangenheit. Sizilien punktet nicht nur mit seinen exzellenten Stränden, sondern auch mit seinen beeindruckenden und wunderschönen Ortschaften. Wer der attraktiven Insel einen Besuch abstatten möchte, sollte dies allerdings eher in den Frühlingsmonaten tun, da es im Sommer häufig besonders heiß wird. Das Frühjahr ist daher die ideale Zeit, um die Insel ausgiebig zu erkunden und sich von der Kultur mitreißen zu lassen. Außerdem können Sie sportlichen Aktivitäten wie Golf nachgehen, ohne in der Sonne zu schmelzen.

Auch die zweitgrößte Insel des Mittelmeers, Sardinien, ist im Frühjahr absolut empfehlenswert. Meist sind die Temperaturen des Meers bereits hoch genug, um sich im kristallklaren Wasser treiben zu lassen. Zu einem beliebten Reiseziel zählt unter anderem die Costa Smeralda – im Frühjahr allerdings noch nicht so Touristen überlaufen.

Neapel

Wer sich nach Süditalien aufmacht, darf natürlich auf Neapel nicht vergessen. Denn was ist eine Reise nach Italien ohne die Besichtigung des schönen Castel dell’Ovo und der San Gregorio Kirche? Wenn Sie nach Neapel reisen, sollten Sie sich unbedingt auch von den berühmtesten Pizzerien der Welt verwöhnen lassen. Gerade im Frühling ist Neapel eine hervorragende Wahl, da Sie nicht nur die Farbenpracht der Amalfi-Küsten bewundern können, sondern auch historische Villen mit unzähligen Blumen geschmückt werden.

Lecce

Sind Sie ein Freund von Kunst und Kultur, sollten Sie sich den Frühling in Lecce nicht entgehen lassen. Diese Zeit ist nämlich geprägt von einzigartigen musikalischen, künstlerischen sowie kulturellen Ereignissen. Ein kleiner Tipp: Gegen Ende Mai öffnen in Lecce über dreißig antike Häuser, die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

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